Happy New year

Die Weihnachtsfeierlichkeiten sind zu ende und im neuen Jahr sind wir auch schon angekommen. Vorsätze und Ziele für das 2012 wurden  schon eifrig gemacht. Die Klassiker der Vorsätze: mehr Sport, abnehmen oder mit dem Rauchen aufhören.

Ich wünsche allen Geocacher, Freunde, Bekannte und Blog Leser einen guten Start in das 2012, mögen eure Wünsche in Erfüllung gehen. Vielleicht schafft auch der eine oder andere seine Vorsätze einzuhalten. In dem Sinne ein frohes und gutes 2012 und viele erfolgreiche Geocaching Touren…

Fehlende Nachtruhe für Wildtiere

Jogger sind mit Stirnlampen unterwegs, Mountainbiker mit Scheinwerfern, und Geocacher sind oftmals mit Taschenlampen unterwegs mit welchen man ganze Fussballfelder beleuchten könnte. Im Zürcher Unterländer vom Dienstag 29. November 2011 befasst sich ein Artikel mit dem aktuellen Problem, dass die Wildtiere im Winter kaum mehr zur Nachtruhe kommen. Vor allem die Jäger sind genervt über die nächtlichen Aktivitäten im Wald. Der jüngste Unfall wo ein Fussgänger bei Tageslicht von einem Jäger angeschossen wurde, welcher ein Reh im Visier hatte und nicht im Klaren darüber war, dass es auch Menschen auf den Wanderwegen gibt, zeigt deutlich wie gefährlich es ist, wenn Jäger und andere Personen sich gleichzeitig im Wald befinden. Wenn es schon bei Tageslicht zu solchen Unfällen kommt, dürfte das Ausmass des Risikos in der Nacht massiv höher sein.

Der Artikel vom ZH Unterländer

Geocaching in Malta

Malta präsentierte sich mir mit all seinen Facetten. Nicht nur schönes und warmes Wetter erwartete mich, sondern auch mal stürmisches Meer, Kirchen, Tempel, Kultur, freundliche Einwohner und zu guter letzt fand ich dort ein paar neue Freunde. Das Geocaching selbst war eher in ungewohnter Art und Weise. Zum einen hatte mein GPS keine Karte, so arbeitete ich nur anhand der Listenings (Beschreibungen) sowie den Hints und dem Kompass. Dies erschwerte die Suche dann doch etwas ;) Viele der Caches waren nicht mit Flipflops zu erreichen, sondern zumindest gute Turnschuhe und etwas Trittsicherheit musste schon gegeben sein. Alle Caches konnte ich mit dem Bus, Wassertaxi, Powerboot und zu guter letzt mit einem Fussmarsch gut zu erreichen. Malta bietet natürlich nebst dem Geocaching noch viel mehr, es gibt vieles zu entdecken auf dieser Insel. Ebenfalls kann ich das maltesische Essen wärmstens empfehlen, auch wenn ich selbst nicht wirklich der Fischesser bin, wuchs meine Begeisterung für Fisch täglich.