Wie man im Tagesanzeiger lesen konnte, will der Kanton Zürich ca. 15 Mio. Franken eine Schiessanlage für Jäger erstellen. Gemäss den Informationen die ich sammelte, machen die Jäger nur einen kleinen Teil der Benutzer aus. Der grosse Teil der Kunden wären vor allem Sport- und Hobbyschützen. Auf ca. 6 Hektaren Landwirtschaftsland soll die modernste Anlage der Schweiz erstehen. Nicht nur, dass erheblich in die Natur eingegriffen wird, indem man dort alles zupflastert, das zusätzliche Verkehrsaufkommen, die Lärmbelastung, sowie weitere Belastungen für Luft und Natur, soll das Bauvorhaben auch noch vom Kanton (Steuerzahler) bezahlt werden. Da sträuben sich bei mir die Nackenhaare. Als Geocacher muss man sich immer wieder anhören, wie viele Schäden man im Wald anrichtet. Gleichzeitig will man aber für eine Schiessanlage 6 Hektaren Land verbetonieren. Da stellt sich mir die Frage, seit wann bezahlt der Kanton Freizeitanlagen? Es ist nicht die Aufgabe des Kantons, Freizeitanlagen zu erstellen. Oder wird mir der Kanton künftig meine Hobbys finanzieren? Pro Heimgarten hatte letzten Herbst eine Petition lanciert. Unterdessen wurde eine Petition mit 3975 Unterschriften eingereicht. Offizielle Pressemitteilung. Ich drücke der Petition die Daumen und hoffe, dass diese Freizeit-Schiess-Anlage nicht gebaut wird.
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Geocaching Freienstein, Nussbaumen, Bülach 11.08.2010
Heute stand mal wieder eine kleine Geocaching Runde in der Region Bülach an. Zu dritt mit 2 Smartphones und einem Garmin bewaffnet machten wir uns auf den Weg. Als erster Cache suchten wir den Elsässerbrunnen. Nicht lange mussten wir suchen und wir fanden auch den ungefähren Ort aber wo ist bloss der Cache versteckt? Garmin, HTC und Samsung konnten den Cache nicht genau lokalisieren und da es sich um einen Micro handelte, hatte er auch nicht eine Grösse die man schnell erspähen konnte. Nach langem Suchen und befolgen der Tipps gaben wir es schlussendlich auf und fuhren zum nächsten Cache. Continue reading
Geocaching Bülach, Winkel, Eglisau, Hüntwangen 6.8.2010
Am heutigen Tag habe ich einige Caches in der Umgebung in Angriff genommen. Gestartet habe ich meine Rundfahrt heute im Wald oberhalb von Winkel. Den dortigen Tradi am Platten Weiher (GC13JFC) konnte ich nach kurzem Suchen problemlos loggen und die Ruhe im Wald noch einen Moment geniessen. Kurz darauf haben mich die Mücken entdeckt und ich musste mich aus dem Jagdgebiet der kleinen Biester zurückziehen. Direkt in der Nähe währe noch der Cache Lady in White. Eigentlich eine ganze einfache Aufgabe. Wenn man dann 5+2 und 8-2 richtig Ausrechnen könnte. So läuft man halt 400m in die falsche Richtung in den Wald, erschreckt die Rehe, fängt sich Monsterzecken ein und das alles nur um nach etwa einer Stunde entmutigt und verschwitzt aus dem Unterholz zu kriechen. Bis bald, weisse Dame. Dann rücke ich dir mit dem Taschenrechner auf die Pelle.
Meine Reise führte mich weiter an den Flughafen, zum Aussichtspunkt. Für Leute die in Kloten die RS gemacht haben, besser bekannt als LG 5 (Lehrgebäude 5). Den dortigen Nano wollte ich finden, leider auch das erfolglos. Bereits entmutigt durch die falsche Peilung im Wald von Wikel habe ich den Cache Piste 14 einmal aussen vor gelassen und versucht an einem 4* Rätsel von reika einen Hinweis an den Koordinaten zu finden. Leider auch das vergeblich.

So habe ich mich beschlossen dem Rhein einen kurzen Besuch anzustatten. In Eglisau angekommen habe ich zuerst die Eisenbahnbrücke (GC136EA) besucht um den dortigen Letterbox-Hybriden zu loggen. Die Büchse war schnell gefunden und ich stieg noch weiter ab um an den Rhein zu kommen. Interessant.. unter dem Viadukt haben unsere Vorfahren Bunker errichtet um den BöFei im Norden zu beobachten. Wer also am Cache vorbeikommt, sollte unbedingt noch ein paar Meter zum Fluss runter, da gibts was zu staunen. Gestaunt habe auch ich, als ich direkt nach der Ankunft von zwei Seepolizisten überrascht wurde, welche auf dem Rhein patroullierten. Nach einem kleinen Schwatz (ich bin Hobbyfotograf – jaja nur mit Handykamera
) sind sie dann weitergetuckert.
Geocaching Bülach, Nussbaumen, 4.8.2010
Heute habe ich mir mein Bike geschnappt und die errechneten Koordinaten von Bülach Nord überprüft. Siehe da, alles stimmt und die Rechnung führt mich letztlich zur gesuchten Dose.
Da noch einige Caches in Bülach offen sind, habe ich mich entschlossen noch das Rätsel am Stadtweiher zu lösen und dem Nussbaumer Blues einen Besuch abzustatten. Beide Caches konnten sich nicht lange vor mir verstecken und die Logs wurden platziert. Da in Nussbaumen noch ein Cache der Flughafenserie liegen soll, habe ich meine errechneten Koordinaten ausprobiert. Leider zeigten diese nicht an den richtigen Ort. Da muss ich wohl nochmal drüber.
Auch von weniger Erfolg gekrönt war der Multicache Sechtbachweg, welcher sich anfangs noch problemlos finden liess, mir dann aber irgendwo ein Schnippchen schlug, dass die Final Koordinaten nicht stimmten. Ich werde auch hier nochmal die Zahlen überprüfen und neu rechnen müssen. Lustigerweise habe ich just am Anfang des Caches den Owner getroffen, der gerade mit seinem Hund unterwegs war. Ein schöner Zufall! Nach einem kurzen Schwatz bin ich dann in die andere Richtung weitergefahren.
Geocaching Bülach, Eschenmosen, Bachenbülach, 19.7.2010
Heute stand eine weitere Tour in der näheren Umgebung auf dem Plan. Wir haben noch am späten Abend die Rätsel zur Vereinsserie gelöst und wollten am nächsten Tag sofort aufbrechen und mit der Suche beginnen.

In Eschenmosen angekommen haben wir unsere Cachemobil parkiert und uns gemächlich den ersten Koordinaten genähert. Der Zwerg konnte schnell geborgen werden und die Logs wurden platziert. Das ist der bisher kleinste Cache den ich je gesehen habe. Ob es wohl noch kleiner geht?