Nachhaltigkeit beim Geocaching, gegenseitiger Respekt und Wertschätzung im “öffentlichen” Raum.

Ich möchte ein Thema anschneiden, welches mich aus aktuellem Anlass nun auch direkt betrifft.

Jeder, der schon einen Cache versteckt hat, wird sich seine Gedanken gemacht haben, wo er den Cache verstecken will. Auf Privateigentum wie Gärten, Wiesen usw. wird normalerweise Rücksicht genommen – so weit so gut.

Da ich für meinen ersten Cache beabsichtige etwas aufwändigere Stationen im Wald zu bauen und von den Örtlichkeiten her ziemlich an ein paar Fixpunkte gebunden bin, habe ich mich mit dem zuständigern Förster in Verbindung gesetzt. Eigentlich wollte ich nur schnell sein OK haben, dass er mit 2-3 Tupperdosen in seinem Wald leben kann.

Nun kam es aber anders:

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